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Peter Hupke

 












Mein Name ist Peter Hupke und ich wurde 1971 in Hanau geboren. Sportlicher Werdegang In meinem bisherigen Leben habe ich mich mit den folgenden Kampfsportarten, bzw. Sportarten beschäftigt:
  • Fußball
  • Tischtennis
  • Kenjukate
  • Basketball
  • Boxen und Thai-Boxen
  • Aikido
  • WuShu Kung Fu
  • WING TSUN
  • ESCRIMA

Die ersten Berührungen mit, im Verein organisierten Mannschaftssportarten, fanden im Alter von 8 Jahren statt. Durch meinen Vater, der Jahrzehnte lang Tischtennis spielte, fand ich zu diesem Sport. Parallel spielte ich auch im Verein Fußball.

Anfang der 80er Jahre lernte ich das Budo Fünfkampfsystem Kenjukate kennen. Dieses von Wolfgang Schütte entwickelte System beinhaltet Techniken aus dem Kendo, Judo und Karate.

Bei dem Budo Fünfkampf treten die Teilnehmer in den fünf nachfolgenden Disziplinen an:

  • Judokampf
  • Karatekampf (Leichtkontakt)
  • Selbstverteidigung
  • Kata mit Bruchtest
  • Fallschule
Durch das traditionelle Training, welches dreimal die Woche stattfand, erfuhr ich, welche Bedeutung Pflichtbewusstsein, Disziplin und Geduld haben.

Des Weiteren machte ich hier auch meine ersten Wettkampferfahrungen und leider auch die ersten Erfahrungen mit körperlichen Auseinandersetzungen auf der Straße.

Nach einigen Jahren intensivem Training wandte ich mich wieder dem Mannschaftssport zu. Ich begann mit dem Basketball und spielte mehrere Jahre in Hanau.

Parallel zu dem Mannschaftsport begann ich gelegentlich ein Box-Training zu besuchen. Fasziniert von diesem Sport weitete sich mein Interesse auf das Thaiboxen aus, welches ich als Ausgleich zum Basketballtraining betrieb. Mit Mitte 20 ließ das Interesse am Basketball nach und der Kampfsport rückte wieder mehr in das Zentrum meine Aufmerksamkeit.

Ich begann mit dem WuShu Kung Fu und dem Aikido. Nach einem knappen Jahr wurde ich von einem langjährigen Freund und ehemaligen Kampfsporttrainingskollegen auf eine Kampfkunst aufmerksam gemacht, die ich bis dato noch nicht kannte.

Mein ehemaliger Trainingspartner erzählte mir, dass diese Kampfkunst mit andern Stilen nicht zu vergleichen sei, er sprach von Kettenfauststößen, Nachgeben und Klebenbleiben.

Durch die Erzählungen neugierig geworden meldet ich mich der Wing Tsun Schule Hanau/Gelnhausen an und nahm dort in der Anfangszeit vier bis fünfmal in der Woche am Unterricht teil.

Mit dem siebten Schülergrad wechselte ich dann Mitte 2000 in die Wing Tsun Schule Maintal zu meinen jetzigen SiHings Dr. Frank Metzner und Joachim Friedrich.

Neben dem Wing Tsun Unterricht begann ich im selben Jahr auch mit dem Escrima-Unterricht bei meinen beiden neuen SiHings (chin. für Trainer) Dr. Frank Metzner und Joachim Friedrich.

Auf den verbandsinternen Escrima Vollkontaktturnieren belegte ich zwischen 2005 und 2009 in der Gewichtsklasse bis 80 Kilogramm jedes Jahr den ersten Platz und bringe dieses Wissen nun in das hiesige Training ein.

Die von mir im Training erlernten Wing Tsun und Escrima Prinzipien wurden im Laufe der Jahre leider auch mehrfach auf der Straße praktischen Tests unterzogen. Diese körperlichen Auseinandersetzungen konnte ich durch Kampfwillen, Kampfstärke und dem Umsetzten der erlernten Prinzipien für mich entscheiden.

Im Laufe der Jahre kam es berufsbedingt immer wieder mal zu mehrmonatigen Trainingsunterbrechungen, die jedoch durch eigenes Training und Privatunterricht ausgeglichen wurden.

Seit 2006 unterstütze ich als Übungsleiter meine beiden SiHings im wöchentlichen Wing Tsun Unterricht. Anfang 2013 absolvierte ich die Prüfung zum ersten Höheren Grad im Wing Tsun.

Für mich ist das Wing Tsun und Escrima Training ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden, der mir als körperlicher und geistiger Ausgleich für meine tägliche Arbeit in der Psychotherapie dient.

Beruflicher Werdegang

Nach meiner Berufsausbildung zum Bürokaufmann studierte ich nebenberuflich an der Deutschen Angestellten Akademie in Frankfurt am Main Marketing und schloss das Studium als Fachkaufmann für Marketing/IHK erfolgreich ab. Ich arbeitete in den Branchen Informationstechnologie und Telekommunikation in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Diese Aufgaben beinhalteten mehrfach auch fachliche und disziplinarische Personalverantwortung.

Ab 2004 folgten psychologisch fundierte Aus- und Weiterbildungen:
  • zum NLP-Practitioner und Master, zertifiziert von dem Deutschen Verband für Neurolinguistisches Programmieren,
  • zum Business Coach zertifiziert von der European Coaching Association,
  • und zum EMDR-Therapeuten zertifiziert von dem Verband Deutscher Heilpraktiker.


Seit 2008 bin ich als selbständiger Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Vertrieb und Kommunikation für nationale und internationale Unternehmen tätig.

Nach eingehender Vorbereitung erfolgte Anfang 2012 die Überprüfung bei dem Gesundheitsamt Würzburg und die Zulassung als Heilpraktiker für das Gebiet der Psychotherapie.

Seit April 2012 arbeite ich neben meiner bisherigen Tätigkeit als Trainer und Coach nun auch als Heilpraktiker für Psychotherapie.

In Kahl am Main habe ich meine eigene Praxis. Meine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Verhaltenstherapie und Gesprächstherapie.

Weitere Informationen dazu: www.motivationswerkstatt.de